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Die Weinstöcke, der Wein und die Landwirtschaft sind Elemente, die Gedanken an die Harmonie der Natur und an eine unbefleckte Umwelt ins Gedächtnis rufen.
Sie schaffen Freundschaften und knüpfen feste Bindungen zwischen Personen, die es verstehen, konkrete Fakten des Lebens und der heutigen Zeit hinzunehmen.
Ein aufmerksamer und sensibler Mensch findet den rechten Weg und die richtige Richtung, ohne das Gleichgewicht, das in der Natur zwischen den Elementen des Himmels und der Erde besteht, zu erschüttern.
Weder das Verlangen nach unerfüllbaren Wunschzielen noch das Streben nach Unmöglichem haben einige kleine auf den Weinanbau spezialisierte Landwirtschaftsbetriebe dabei geleitet, als sie, ohne voneinander zu wissen, jeder für sich vor einigen Jahren ein Projekt in Angriff nahmen im Hinblick auf ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Produktionstätigkeit und Umweltsituation, und zwar mit Hilfe der biologischen Anbaumethoden. Es genügte, daß jeder einzelne sich darüber bewußt war, daß ein maßvolles Leben der Gegenwart unter Beachtung der Umwelt entscheidend für die Vorausplanung der Zukunft ist.

Daher war es leicht, daß bei späteren Zusammenkünften und bei persönlichen Gesprächen Einklang untereinander herrschte, der zu dem Beschluß führte, die Erfahrungen miteinander zu teilen zwecks Förderung der eigenen Betriebstätigkeiten nach außen hin und um dabei ein Beispiel von unbeschwerter, vernünftiger und positiver Zusammenarbeit ans Tageslicht zu bringen.
Auf diese Weise entstand während der Vinitaly 1995, die Vereinigung der “Trimillii”, die für ihre Namensgebung auf eine Persönlichkeit aus weit vergangener Geschichtszeit zurückgriff. Vielleicht war dieser Geschichtsabschnitt nicht so bedeutend, dafür aber nicht weniger faszinierend: nach Noah war Tremelius, der von dem römischen Schriftsteller Columella erwähnt wurde, zweifellos der erste Weinbauer italienischer Herkunft, von dem es wahre historische Aufzeichnungen gibt.. |
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